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Filmbeitrag

Geschichten aus der Sütterlin-Sprechstunde im Portrait

Wer schon einmal auf dem Dachboden alte Handschriften und Bücher gefunden hat, stellt schnell fest: Das Lesen alter Handschriften ist für Ungeübte nicht ganz einfach. Unter dem Motto „Geheime Geschichten, Geheime Schriften“ fand in den Herbstferien am Dienstag, 4. November von 10 - 13 Uhr eine offene Sprechstunde zum entziffern alter Handschriften statt.

Was versteckt sich hinter der Sütterlin-Schrift?

Barbara Sailer zeigte speziell das Lesen in Sütterlin. Ludwig Sütterlin entwickelte 1911 im Auftrag des Preußischen Kultur- und Schulministeriums eine kinderfreundliche Handschrift. Diese sogenannte Sütterlin Schrift war bis 1941 die Ausgangsschrift aller Schüler. Eigene Familiendokumente, Fotografien mit Beschriftungen oder Bücher konnten mitgebracht und gemeinsam entziffert werden.

Filmbeitrag 

Ein Filmteam des Bayerischen Rundfunks begleitete Sailer und zeigt nun in einem Portrait zwei persönliche Geschichten daraus. Der Beitrag aus der Sendereihe "Schwaben und Altbayern" ist in der ARD Mediathek und hier abrufbar.